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Philip Müller
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Philipp Müller
hat nach seinem Examen in der Online-Redaktion der "ZDF-Reporter"
angefangen. Im letzten Jahr hat Philipp Müller für seine
Arbeit den Grimmepreis gewonnen.
"Zu unicompact kam ich,
als ich einen gut bezahlten Nebenjob während des Studiums
gesucht habe. In der Grafik-Abteilung konnte ich aushelfen
und meinen Einstieg in die Medienbranche finden. Bald habe
ich Texte nicht nur gesetzt, sondern sie auch geschrieben.
Nebenbei hatte ich Kontakt zum Marketing und erlebte die
Herausforderungen im Vertriebsbereich mit. Der Reiz bestand für mich vor allem in dem Einblick in alle Medienbereiche in diesem von sehr offenen Führungskräften geprägten Unternehmen.
Drei Jahre blieb ich bei unicompact: Eigene Rubriken
konnte ich kreieren und betreuen, erarbeitete mir so immer mehr Verantwortung. Schließlich war ich für
die Regionalausgabe Mainz/Wiesbaden von unicompact zuständig.
In der täglichen Praxis machte ich damals wirklich wertvolle Erfahrungen, auch und vor allem im Medienmanagement. Ich kann dieses Unternehmen nur wärmstens weiterempfehlen, denn als Medieneinsteiger habe ich in
meiner Zeit bei der Evoluzione Media AG einen wirklich umfassenden Überblick über
die Aufgaben und Arbeitsbereiche in einem Verlag erfahren.
Die Erfahrungen haben mir bei meiner Berufswahl nach dem
Studium ungemein geholfen!" |
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Sarah Litterscheid
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Sarah Litterscheid, hat eine
berufsbegleitende Ausbildung zu Kommunikationsfachwirtin absolviert
und studiert heute Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften,
Italienisch und BWL in Berlin.
"Direkt nach dem Abitur
habe ich zunächst einige Praktika gemacht, um mir klar darüber
zu werden, in welchem Bereich meine berufliche Zukunft liegt.
Bei der Evoluzione Media AG habe ich dann ein Praktikum im
Marketing gemacht, welches mir sehr gut gefallen hat.
Deswegen habe ich mich auch sehr gefreut, als mir das Unternehmen
eine berufsbegleitende Ausbildung zur Kommunikationsfachwirtin
an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing angeboten
hat. Tagsüber habe ich in der Marketingabteilung für den Titel
unicompact praktische Erfahrung gesammelt und abends die theoretische
Ausbildung an der BAW erhalten. Leute, die damit liebäugeln,
sollten sich darüber im Klaren sein, dass es schon eine Menge
Disziplin erfordert, beides unter einen Hut zu bringen. Ein
Abendstudium von Montags bis Donnerstags ist sicherlich nicht
jedermans Sache.
Wer sich aber dafür entscheidet und das auch durchzieht, macht
in den zweieinhalb Jahren einen Riesensprung: Ich kann sagen,
dass ich wahnsinnig viel gelernt habe, gerade dadurch, dass
bei der Evoluzione Media AG so gearbeitet wird, dass neuen
Leuten recht früh Verantwortung übertragen wird. Dieses "ins
kalte Wasser springen" sorgte bei mir im ersten Moment
dafür, dass ich mich anfangs eher über- als unterfordert gefühlt
habe, dies jedoch nach den ersten Erfolgserlebnissen schnell
abgeschüttelt habe und mit viel Selbstvertrauen und Spaß an
meinen Projekten gearbeitet habe. Aber: Man muß es mögen,
eigenverantwortlich zu arbeiten und auch eigene Projekte übertragen
zu bekommen. Genauso wichtig ist es in meinen Augen, dass
man gewisse kommunikative Talente mitbringt. Gerade im direkten
Kundenkontakt in der Marketingabteilung kann ich mir niemanden
vorstellen, der Angst vorm Telephon hat und lieber keinen
Ton sagt.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von sehr flachen Hierarchien
in einem durchgängig jungen Team und ist wirklich sehr angenehm.
Einzig zu den Zeitpunkten der Magazinproduktionen geht es
manchmal etwas angespannter zu und man tut gut daran, nicht
jedes Wort in der Hektik auf die Goldwaage zu legen.
Eigene Ideen und Vorschläge werden gewünscht und ernst genommen,
das war mir immer sehr wichtig. Nach meiner Ausbildung zur
Kommunikationsfachwirtin war meine Zeit bei der Evoluzione
Media AG beendet. Ich habe das Unternehmen mit einem lachenden
und einem weinenden Auge verlassen: Mit einem weinenden, weil
mir die lieben Kollegen und Freunde fehlen werden, die mich
ganauso wie das Unternehmen gerne weiter in seinen Reihen
gesehen hätte. Und mit einem lachenden, weil ich nun ein geistes-
und wirtschaftswissenschaftliches Studium begonnen habe, welches
mir großen Spaß macht."
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